Unsere Autorinnen und Autoren live
Lesung mit Jutta Leskovar in Glauburg
Lesung aus der »Salzberg-Reihe«
Donnerstag, 02. April 2026
Keltenwelt am Glauberg
Am Glauberg 1
63695 Glauburg
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Das Bergwerk in Hallstatt floriert, doch das Land ist durch neue Machthaber und eine fremde Religion verändert. Adine, die zukünftige Bergherrin am Großen Salzberg, hat vor Jahren überraschend ihre Ziehfamilie und ihre Jugendliebe Sam verlassen. Sie kämpft gegen alte Ängste und darum, Sam zu vergessen. Gleichzeitig soll sie das Rätsel um wertvolles Salz lösen, das auf dem Weg zum Kleinen Salzberg verschwunden ist. Denn der Frieden zwischen den Bergen muss um jeden Preis erhalten bleiben.
Zwischen den Bergen herrscht Zwietracht. Während die Nachkommen von Renis den Großen Salzberg in Hallstatt nach einem Bergsturz mühsam wieder aufgebaut haben, ist Tolans Sohn am Kleinen Salzberg reich geworden und verhandelt das Salz in weitem Umkreis.
Renis’ Enkelin Kallena lebt im Hügelland am Inn. Obwohl sie den Zorn auf die Leute vom Kleinen Salzberg geerbt hat, muss sie den Bruch in ihrer Familie heilen, denn im Westen erwächst eine kriegerische Macht, die den Frieden im Land bedroht.
Zwischen den Bergen herrscht Zwietracht. Während die Nachkommen von Renis den Großen Salzberg in Hallstatt nach einem Bergsturz mühsam wieder aufgebaut haben, ist Tolans Sohn am Kleinen Salzberg reich geworden und verhandelt das Salz in weitem Umkreis.
Renis’ Enkelin Kallena lebt im Hügelland am Inn. Obwohl sie den Zorn auf die Leute vom Kleinen Salzberg geerbt hat, muss sie den Bruch in ihrer Familie heilen, denn im Westen erwächst eine kriegerische Macht, die den Frieden im Land bedroht.
Jutta Leskovar
Jutta Leskovar, geboren 1972 in Linz, studierte in Wien Ur- und Frühgeschichte sowie Geschichte. Seit 2001 arbeitet sie als Sammlungsleiterin am Oberösterreichischen Landesmuseum. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt neben der älteren Eisenzeit (Hallstattzeit) auf Frauen- und Geschlechterarchäologie sowie der Schnittstelle zwischen Neuheidentum und Archäologie. Matriarchale Mythen zu bedienen ist nicht ihre Sache, was den feministischen Blick in die Vergangenheit keineswegs ausschließt. Sie lebt mit ihrer Familie in Leonding bei Linz.
Bildrechte: www.florafellner.at

